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Der Tag der Architektur in Hannover

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Vom Tag der Architektur erfahre ich frühmorgens über eine Twitter-Meldung der HAZ (Hannoversche Allgemeine Zeitung), in der auf ganz unterschiedliche Sonntags-Aktivitäten in Hannover hingewiesen wird. Weiter lerne ich dort, dass auch die niedersächsische Architektenkammer zu dieser bundesweiten Veranstaltung, die einmal jährlich am letzten Juni-Wochenende stattfindet, einlädt und dafür Bustouren zu ausgewählten Objekten und Projekten zeitgenössischer Architektur organisiert hat.

Interessierte erhalten mit diesem Angebot Zugang zu Gebäuden, die sonst nicht oder nur beschränkt für die Öffentlichkeit zugänglich sind, die Chance sich mit den aktuellen Entwicklungen vertraut zu machen und zu erfahren, wie kreativ Schaffende Städteplaner, Architekten und Architektinnen oder auch Landschaftsbauer sich solchen Themen wie Nachverdichtung von Innenstädten, Angebote für gemischtes Wohnen für große und kleine Familien oder Singles sowie bezahlbarem Wohnraum für Alte und Junge widmen und welche Antworten sie dabei auf den Gesellschaftswandel sowie die damit verbundenen Vorstellungen von der Zukunft des Wohnens, Lebens und Arbeitens gefunden haben.

Das klingt sehr spannend für mich, ist doch das Thema Wohnen auf Zeit in der Pelikanstraße 11 praktisch auch täglich meines. Spontan entschließe ich mich dabei zu sein, packe die Kamera ein und starte meinen Mini in Richtung Treffpunkt am Köbelinger Markt.

Um 10.00 Uhr sollen die Touren starten. Ich bin ein wenig früh dran, stehe nicht auf der Anmeldeliste und hoffe dennoch, dass ich vielleicht mitfahren kann. Dieses hübsche Häuschen hier ist übrigens das Alte Rathaus zu Hannover – der älteste Profanbau der Leinestadt. Erste Gebäudeteile dieser norddeutschen Backsteingotik-Schönheit stammen aus dem Jahr 1410.

Langsam gerät der Köbelinger Markt an diesem ansonsten noch recht verschlafen wirkenden Sonntagmorgen in Wallung, immer mehr Architektur-Interessierte treffen ein und ich bekomme vom Organisatoren-Team grünes Licht dafür einzusteigen.

Jede, der zwei angebotenen, vierstündigen Touren hat ein Objekt, das mich persönlich mehr interessiert als die anderen und es fällt mir schwer eine Entscheidung zu treffen. Ich werfe gedanklich eine Münze, die auf der Seite mit TOUR 1 liegen bleibt.

Architekturstudent Niklas ist unser Guide auf dieser Fahrt und versorgt uns vor Antritt mit Informationsbroschüren.

Der Bus ist gut gefüllt, wir starten pünktlich zum ersten Objekt und aus meinem Busfenster sichte ich nach wenigen Metern bereits die erste Baustelle bei den Göttinger Sieben. Der niedersächsische Landtag erhält an dieser Stelle ein neues Gewand, seine Eröffnung ist für Oktober 2017 geplant. Überhaupt sei an dieser Stelle mal erwähnt, dass die Anzahl von Baustellen in Hannover in den vergangenen zwei-drei Jahren drastisch gestiegen ist.

Versucht doch mal als Hannover-Tourist/-in auf einer der Doppeldecker-Bustouren Fotos von Sehenswürdigkeiten, Wahrzeichen oder Plätzen zu machen, ohne dass diese selbst, das Gebäude daneben oder die Straße davor oder dahinter gerade renoviert, optimiert, verschönert oder neu gestaltet wird. Nahezu unmöglich. Überall hängen Gerüstplanen, stehen Absperrhütchen oder Baukräne – für mich persönlich fühlt es sich derzeit so ähnlich an wie während meiner Zeit in Berlin, Anfang-Mitte der 90er Jahre und ich bin gespannt wie Hannover mal aussehen wird, wenn es denn fertig ist. 😉

Unser Bus fährt am Leineufer vorbei…

…und an der Goethestraße, mit Blick auf die Großbaustelle am Steintor. Hier erfolgt ein Ausbau der Stadtbahnlinien 10 und 17. Seht ihr dieses Hochhaus auf der rechten Seite, das so ein wenig abgerundet ist und nach unten verjüngend daherkommt? Das ist der Gehry-Tower, ein sehr bekanntes, architektonisches Meisterstück. Architekten würden ihn wohl so oder so ähnlich beschreiben: „Interessant ist die äußere Form, eine Stahlbaukonstruktion mit tragenden Außenwänden, welche durch Verdrehung des Baukörpers um die lotrechte Mittelachse erreicht wird, wodurch die Traufe gegenüber dem Erdgeschoss um bis zu 2,50 m herausragt. Das bewirkt eine dreidimensionale Wölbung der Außenfläche…“

Nach wenigen Minuten sind wir am ersten Ziel unserer Architektour angekommen, dem Klagesmarkt. Seht ihr zwischen den Bäumen dieses kleine Gebäude durchschimmern? Das sind die restlichen Mauern der einstigen Nikolaikapelle, welche usprünglich das einzige, über Jahrhunderte geduldete Gebäude auf der um 1550 herum vor dem mittelalterlichen Steintor entstandenen Marktfläche war. Der Name Klagesmarkt entstand vermutlich im 14. Jahrhundert und leitet sich vom Heiligen Nikolaus (niederdeutsch „Sünte Klaas“, später „Sünte Klages“) ab.

Unser Bus parkt im nördlichen Bereich des Klagesmarktes,  woran die Christuskirche grenzt.

Wir machen uns auf zur ersten Präsentation und Führung…

…und gehen dabei schon entlang der Neubauten, um deren Vorstellung es später gehen wird.

Der Klagesmarkt, der an dieser Stelle bis zur Umgestaltung im Wesentlichen aus einem großen Parkplatz bestand, war in der Vergangenheit DIE große innerstädtische Freifläche in zentraler Lage und bis 2013 bekannt als traditioneller Veranstaltungsort für gewerkschaftliche oder politische Großversammlungen. In den 2000er Jahren hatte er sich ebenso als Treff- und Übungsort der lokalen Skater-Szene etabliert, erhielt vorübergehend sogar internationale Relevanz als Austragungsort der Inline Games, bis 2010 mit dem Berliner Tiergarten ein neuer Veranstaltungsort dafür gefunden wurde. In der Zeit in der gebaut wurde, stand um die ganze Fläche ein „Bauzaun“ also eher eine Wand, auf der Murals zu sehen waren. Einige davon hat der Graffiti-Künstler BeNeR1 gemacht, der auch in der Gästeresidenz Sherlock’s Office im Erdgeschoss oder die Wand in Sherlock’s Baritsu Den gestaltet hat.

Neubebauung Klagesmarkt Hannover, STOPP Nr. 1 am Tag der Architektur

Eine kurze Einführung zur Neubebauung des Klagesmarktes erhalten wir von der hanova, die nicht nur mit 13.500 Wohnungen, Häusern und Gewerbeobjekten (GBH) die größte städtische Wohnungsbaugesellschaft Hannovers ist, sondern auch Bauherrin des Klagesmarkt-Projektes.

Vergeben wurde die Schaffung dieses neuen Stadtraumes, der von hoher Lebens- und Aufenthaltsqualität geprägt sein sollte, an gleich fünf Architekturbüros. Gewünscht wurde eine parzellenartig strukturierte Gestalt aus acht verschiedenen Baukörpern, von denen sieben mit Wohnungen bebaut und eine Parzelle als Bürohaus fungiert.

Von den 100 geschaffenen Wohnungen sind zwölf Wohnungen rollstuhlgerecht. Auch ist eine Wohngruppe (WAK) integriert, welche sowohl Wohnungen als auch die Gemeinschaftsräume in zwei Häusern angemietet hat. Wohnen und Arbeiten sind im neuen Quartier miteinander verbunden, es gibt Geschäfte im Erdgeschoss, Büros, eine Kita und dazu macht das Service-Wohnkonzept „Wohnen Plus“ der hanova ein selbständiges Leben bis ins hohe Alter möglich.

Zusammen mit den anwesenden Architekten gehen wir auf einen Rundgang, besichtigen nacheinander jede Immobilie von außen. Hinter mir flüstert jemand, dass sie lieber eine Innenbesichtigung gehabt hätte, die Außenfassade kenne sie ja schon…

Ich versuche euch hier durch Bilder einen Eindruck von den verschiedenen Außenfassaden zu geben. Unsere Gruppe ist mittlerweile so groß, dass ich das, was der oder die einzelne Sprecher/-in gerade sagt, kaum noch richtig verstehen kann. Ich mache mir meinen eigenen Eindruck…

Die Wohnflächen scheinen bereits gut vermietet zu sein…

Auch die Abwechslung bei den gewählten Ziegeln und Klinkern sorgt dafür, dass das ganze Areal nicht so wirkt als ob man einen großen Klotz dorthin gesetzt hätte.

Aus Dänemark kämen die Ziegel, antwortet einer der Archtitekten als er danach gefragt wird…manche davon finde ich eher gewöhnungsbedürftig.

Ich sehe, dass die Mängellisten wohl noch nicht vollständig abgearbeitet wurden – schaut mal auf den Balkon oben, da löst sich doch was. 😉

Und sowieso ist der Bau als solches vielleicht schon abgeschlossen, doch die Außenanlagen sind noch nicht fertig. Hier ist man fleißig am Verschönern.

Ich sag’s euch, offene Treppenhäuser sind DER Trend schlechthin… 😉

In diesem Haus sind Familienwohnungen gleich von vorneherein so konzipiert, dass falls sich ein Paar trennt, aus einer Wohnung dann wieder zwei gemacht werden können. Wie praktisch, 😲.

Das ist die bekannte Kuppel des Anzeiger-Hochhauses, auch diese Sehenswürdigkeit natürlich – wie sollte es auch in Hannover gerade anders sein – flankiert von einer Baustelle. Zumindest aus dieser Perspektive betrachtet 😉 …

Angekommen bei dem letzten der fünf Bauten wird hier besonders auf die dort gewählte Fassade hingewiesen. Insgesamt stehen die als robuste Blockrandbebauung konzipierten Bauten durch ihre ähnliche Kubatur und Formensprache mit einem sorgsam eingesetzten Gestaltungskanon aus Material und Farbe in einem engen nachbarschaftlichen Dialog.

Wir machen uns alle wieder auf den Weg in den Bus und fahren zum nächsten Ziel.

Studentisches Wohnen in Hannover – STOPP Nr. 2 am Tag der Architektur

Schon nach wenigen Minuten treffen wir im Lodyweg, der an den Georgengarten grenzt, ein. Hier geht es um das studentische Wohnen von heute, ich bin gespannt.

Im Eingangsbereich dieser 2016 erstmalig bezogenen Wohn- und Arbeitsräume begrüßen mich Fahrräder und Grün, im Hintergrund versteckt sich allerdings der Bremer Damm und er ist auch deutlich zu hören.

Im Innenhof wird unsere Gruppe freundlich vom Architekten begrüßt und gleich darauf beginnt eine Vorstellung der Aufgaben und Anforderungen, die sich an diesem Platz stellten.

Im Vordergrund der städtebaulichen Grundidee steht die Erhaltung des Park- bzw. Gartencharakters des Grundstücks. Auf diesem Areal des Studentenwerk Hannover wurden zwei der vier Bestandsbauten durch riegelförmige Baukörper in Ost-West-Ausrichtung ersetzt. Ich lerne, dass Bauten nie nach Norden ausgerichtet werden. Und an diesem Ort war zudem eine Ausrichtung nach Süden, aufgrund des Bremer Damms auch aufgrund der damit verbunden Lautstärke nicht sinnvoll.

Zur besseren Einbindung in die bestehende Baumlandschaft sind die Gebäuderiegel an gemeinsamen, offenen Treppenanlagen versetzt zueinander angeordnet. So fließt der Grünraum durch die differenzierte Gebäudegruppe, gleichzeitig bildet sich räumlich ein Innenhof als gemeinschaftliche Mitte heraus.

Die Renovierung der Altbauten dauerte dabei am längsten, denn Bauen im Bestand hat ja immer seine so seine ganz besonderen Herausforderungen.

Hinter dem Bremer Damm befindet sich allerdings auch die Leine. Und so mussten auch Hochwasserschutz-Vorkehrungen beim Bau berücksichtigt werden.

Gerade als wir hören, dass eines der Gebäude nicht in diese Hochwasserschutz-Maßnahmen integriert werden konnte und so im Falle von Hochwasser einfach geflutet wird, fängt es an zu regnen. Wir beschließen nach oben zu gehen, über ein offenes Treppenhaus. Die Dinger sind Trend, absoluter Trend.

Im obersten Stockwerk angekommen, wird unter anderem auch auf den Außenputz hingewiesen. Hierbei handelt es sich um den selten verwendeten Besenputz, der manuell und tatsächlich mit einem Besen so verputzt wird, wodurch sich diese Struktur ergibt.

Und was entdecke ich auf dem Weg nach oben sonst noch so? 😉

Alles noch recht neu und so aufgeräumt hier. Ich frage mich, ob hier wirklich Studenten wohnen?

Okay, doch.

Am Ende eines jeweiligen Wohnflures befinden sich WG-Wohnungen für maximal vier Studenten. Eine WG hat sich freundlicherweise an diesem Wochenende dazu bereit erklärt für  Besichtigungen während der Führungen zur Verfügung zu stehen und dafür ihren Wohnraum, ihr Home Sweet Home, zu zeigen. Wir werden gebeten uns zu teilen und in kleineren Gruppen in die Wohnung zu gehen, um die Bewohner und Bewohnerinnen nicht zu „erschrecken“.

Leider funktioniert das nicht ganz so gut. So wie ich es sehe sind wir zu fünfzigst auf fünfzig Quadratmetern Wohnung „verteilt“. Es gelingt mir gerade noch so drei Bilder von einem Zimmer und der großen Wohnküche zu machen, denn die WG ist jetzt rappelvoll.

Von dem einzigen heute anwesenden Studenten erfahre ich, dass er 360 € Miete für sein WG-Zimmer zahlt und seine anderen Mitbewohnis Wirtschaft und Philosophie studieren und er selbst Nano-Technologie. Sie sind fast ausschließlich Erstis. Mir ist es definitiv zu voll in dem Raum und ich entschließe mich dazu lieber das Umfeld nochmals genauer anzusehen. Direkt gegenüber liegt der SportCampus des Hochschulsports Hannovers, mit seinem neuen Fitnessstudio CampusFit .

Und von hier aus ist man auch in wenigen Minuten schnell in Linden.

Weiter geht’s im Bus und das ist auch gut so, denn es regnet nicht zu knapp.

Wir fahren aus der Nordstadt in Hannovers Stadtteil Ledeburg und sind dieses Mal ein Weilchen unterwegs.

Schulmensa, STOPP Nr. 3 am Tag der Architektur in Hannover

Als wir ankommen, hört es für ein paar Minuten auf zu regnen.

Dieser Neubau schließt am straßenseitigen Giebel der Unterrichts- und Pausenhalle an und bildet einen winkelförmigen Gesamtgrundriss aus. Die Nebenräume des Bestandsgebäudes werden durch einen Türdurchbruch für die Schulmensa nutzbar gemacht. Bei dem Entwurf wurden konsequent die Materialien des Bestands übernommen. Das Fassadenmaterial, die Einteilung der Brettlängen, die Oberflächen und Breiten sind weitergeführt, auch die Gebäudehöhe, als wichtiger Parameter bei der Zusammenführung der Gebäudeteile, wurde übernommen.

Der Architekt beginnt mit den Außenfassaden und erläutert die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers.

So langsam scheint es sich einzuregnen an diesem Sonntag und wir wechseln ins Innere der Mensa.

Lasst einfach eure Blicke über die folgenden Bilder schweifen… aus der Kinderperspektive

Wow…

Xylophone, da werden eigene Kindheitserinnerungen wach 🙂

Hannover ist halt auch an Grundschulen schon eine echte Unesco City of Music 😉

Umbau Gewerbehalle zu Loftbüros, STOPP Nr. 4 am Tag der Architektur

Unser letzter Stopp führt uns in ein Industriegebiet nahe des Großen Kolonnenweges in Vahrenwald. Als Teilsanierung eines Gewerbegebietes wurde die bisher als Foto-Großlabor genutzte Werkhalle umgebaut. Es sind sieben variabel aufteilbare Mieteinheiten mit Büro- und Lagerflächen für verschiedenste Nutzer entstanden. Durch die vollständige Fassadenerneuerung mit großflächiger Verglasung, den Abbruch einer Teilfläche und den Einbau eines Lichthofes sind helle, großflächige Büros realisiert worden. Im Hallenbereich wurden galerieartig Zwischendecken eingezogen, die den Büros ihren Loft-Charakter geben.

Der Architekt berichtet uns von der Historie des Geländes und davon, dass die Gestaltung der Fassade des Nachbargebäudes eine Auszeichnung erhielt.

Die Rede ist von dieser Fassade hier. Unbekannte haben später in der Mülltonne gezündelt, sodass dieser „Fleck“ entstanden ist. Ich finde, das kann so bleiben – das ist Kunst im öffentlichen Raum.

Und dann schreiten wir durch das Willkommenstürchen in die Büroräume und schauen uns um.

Das muss ein sogenannter Schildkröten-Fuchsbär sein.. 😉

Hier geht der Trend ganz klar zum vierten Bildschirm.

Man sieht dem Gebäude nicht mehr so wirklich an, dass es mal eine Lagerhalle war und die Umwandlung in ein Büro ist absolut gelungen.

Es gibt sogar auch hier eine Gemeinschaftsküche.

Einzig dieses Dach ist als Konstruktion noch übrig geblieben.

So sah es vorher, respektive während der Umbauten aus.

Kurz vor 14.00 Uhr kommen wir aus der letzten Führung und sind ziemlich erschlagen von all den gesammelten Eindrücken. Draußen wartet bereits die nächste Gruppe auf die sich anschließende Führung.

Heute ist Sonntag, ein verregneter dazu.

Es ist jetzt nicht so, dass ich mich ab jetzt jede Woche auf eine solche Architektur-Rundfahrt durch die Stadt begeben würde, doch ein kleiner Einblick in das, was den Städtebau in Hannover derzeit bewegt, war es allemal. Und ich fand’s schön, dass ich mitfahren durfte…

Und wenn ihr auf eurer nächsten Architektur-Tour durch Hannover seid, dann kommt mich doch bitte mal besuchen. Dann zeige ich euch mein Backstein-Zuhause im PelikanViertel, diese ehrwürdige Grande Dame, die hier bereits seit 1906 steht und in der schon seit Mitte der 1990er Jahre auch ein Boardinghouse namens Gästeresidenz PelikanViertel existiert. Es würde mich freuen, wenn ich euch mal durch meine Räume auf eine kleine Hausführung mitnehmen kann.

Mit jetzt kaffeedurstigen und kuchenhungrigen Grüßen an diesem Sonntagnachmittag,

Euer Sherlock

 

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