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Mit einem E-Cargo-Bike und Hund von Hannover nach Hamburg

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Einfach ein paar Tage Auszeit nehmen. Hamsterrad gegen Lastenfahrrad mit elektronischem Antrieb eintauschen und die Region erkunden. So mein grober Plan. Dafür hatte ich mir im Vorfeld bei Cargobike Hamburg ein passendes Rad gemietet und es nach Hannover transportiert. Den kleinen Anhänger konnte ich mir freundlicherweise von einem Freund leihen. Wurfzelt, Iso-Matte, Schlafsack und eine kleine LED-Lampe fürs Zelt sind – wie auch Mückenspray und Sonnencreme – bei Decathlon in Laatzen für kleines Geld schnell organisiert.

Die paar Tage vor der eigentlichen Abfahrt übe ich abends immer wieder mal mit dem Lastenfahrrad zu fahren, denn sowohl der Wendekreis als auch die „Beschleunigungsstufen“ sind am Anfang ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Pünktlich mit dem Beginn meiner Urlaubswoche bessert sich das Wetter und schnell steigen die Temperaturen auf über 30° Celsius. Es ist schwülwarm und drückend als der weltbeste Detektivhund und ich am Donnerstag – gesattelt und gespornt vor der Gästeresidenz – unsere RegioBikeTour gegen 14.30 Uhr mit dem Ziel Hamburg starten.

Startklar

Wir fahren entlang der langen Podbielskistraße aus der Stadt Richtung Lahe, Altwarmbüchen. Dem Hund ist – auch wenn der Fahrtwind etwas Abkühlung verschafft – viel zu warm.

Richtung Altwarmbüchen

Nach einem kurzen Break im Schatten geht’s weiter auf Naturwegen Richtung Altwarmbüchener See.

Ab in die Natur

Es riecht nach frischem Heu und die Grillen zirpen fast so laut wie unter der heißen Sonne Griechenlands…

Heupresse

Ein letzter Blick auf den Telemax…

Schafweide

Feldweg Richtung Altwarmbüchener See

… und schon haben wir den See erreicht. Pommeroy möchte nicht einmal das Foto abwarten und gleich raus, so warm ist ihm. Wir radeln noch eine kurze Strecke weiter bis zum Kiosk und parken im Schatten bei einem kühlen Getränk.

Am Altwarmbüchener See

Am Altwarmbüchener See 1

Am Altwarmbüchener See 2

Am Altwarmbüchener See 3

Weiter auf dem Weg nach Celle kommen wir an diesem Kornfeld mit Kornblumen vorbei. Die Luft steht und das erste Gewitter kündigt sich bereits an.

Kornblumen Kornfeld

Rechtzeitig bevor es zu prasseln anfängt, haben wir einen prima Unterschlupf in einer Bushaltestelle gefunden und warten darauf, dass es aufhört zu regnen. Nach drei Bussen ist es soweit. Die Sonne scheint wieder und wir schwingen uns in den Kasten respektive aufs Rad…

Die Bushaltestelle

Die Bushaltestelle 2

…um wenige Kilometer später erneut von einem Blitzregen überrascht zu werden, bei dem wir dann nicht nur nur nass, sondern auch noch mit Mückenstichen versorgt werden. Celle scheint doch etwas weiter entfernt zu liegen als ich angenommen hatte ;-). Es folgt eine eher langweilige und daher lang erscheinende Strecke entlang der B 3.

Die zweite Regenzwangspause

Da ich noch nicht genau einschätzen kann, wie lange die Batterie insgesamt standhält, hege ich zu diesem Zeitpunkt arge Zweifel, dass wir es bis zum nahegelegenen Celle überhaupt mit Antrieb schaffen werden – denn von den fünf Batterielampen (1x rot, 2x gelb, 2x grün) leuchtet es kurz vor rot. Mit dem letzten „Saft“ kommen wir jedoch in der Residenzstadt Celle an, laden die Batterie in einem italienischen Restaurant und verwerfen Camping für eine Dusche und ein Bett in einem Hotel.

Fachwerkhaus in Celle

Parkplatz direkt vor dem Restaurant in Celle

Italienisch essen vor Fachwerkhäusern in Celle

Am nächsten Morgen geht’s nach dem Frühstück gut gelaunt durch die Celler Altstadt mit ihren hübschen Gassen und Fachwerkhäusern.

Innenstadt von Celle

Innenstadt von Celle 1

Innenstadt von Celle 2

… und auf einen Spaziergang durch den Park des Celler Schlosses, bevor wir uns weiter Richtung Winsen an der Aller auf den Weg machen.

Celler-Schlossgarten

Es ist erst 11.00 Uhr und die schwüle Hitze meldet sich bereits zurück.

Celler Schlossgarten 1

Celler Schlossgarten 2

Auch wenn wir die ersten 8 km mehrheitlich durch Waldgebiet (entlang der B 214) gefahren sind, als uns die Fahrrad-App in Hambühren I einbiegen lässt, beschließen wir ein Erfrischungspäuschen zu machen. Dem Hund macht die Hitze wirklich zu schaffen, was den Tourablauf zwischendrin – neben Stopps fürs Batterieaufladen – immer wieder leicht hemmt.

Hambühren 1

Wir kehren ein in die pittoreske Idylle des Lüßmanns Hofes, wo wir zusammen mit einigen anderen durstigen Radfahrern an diesem Tag schon vor der regulären Öffnungszeit ein kühles Getränk kredenzt bekommen und auch die Fahrradbatterie aufladen dürfen. Ähnlich harmonisch-romantisch wie der Hof präsentiert sich die anschließende Fahrradroute bis Winsen an der Aller.

Hambühren 2

Südwinsen 1

In Südwinsen kommen wir an einem gleichnamigen Festival vorbei, wo sich trotz des sich ankündigenden Regens, schon feierlauniges Publikum massiv aufs 20-jährige Jubiläum zu freuen scheint.

Südwinsen 2

Als wir die Aller überqueren sieht es bedrohlicher nach Regen aus. Also pausieren wir in einem Eiscafé so lange bis die Batterie wieder voll aufgeladen ist.

Winsen an der Aller

Seht ihr diese Strecke? Knapp 2 km Mullsand. Durch den ich schieben durfte, da fahren hier schlichtweg nicht möglich war.

Mullsandstrecke

Danach geht’s dann wieder leichter, wenn auch ruckelig, über Schotterwege – doch die Mücken sind bei dieser tropischen Hitze der absolute Hammer.

von Winsen Richtung Eversen

Kurz vor Bergen machen wir daher ein Päuschen in Sülze. Ich reserviere von dort telefonisch ein Zimmer in Bergen. Jedenfalls stand Bergen in der Adresse und so fahren wir auch erst einmal darauf zu.

Päuschen in Sülze1

Päuschen in Sülze

Aus dieser Seitenstraße heraus biegen wir rechts ab. Ein Fehler wie sich später herausstellen sollte, denn das Hotel ist auf diesem Bild schon zu sehen. Ich hätte nur nach links fahren müssen und wäre am Ziel gewesen.

Die Bergen OffenTour 2

Nein, ich fahre natürlich nach Bergen rein (ca. 4 km). An einem Café vorbei in dem sich die Leute über uns als Gefährt amüsieren. „Kiek mol dor, hei hättet over gaut“, höre ich noch so im Vorbeifahren. Natürlich meinen sie den Hund, der es gut hat und den meine Sucherei nicht die Bohne interessiert. Ich stoppe irgendwo in der Ortsmitte  – vor einer Sparkasse  – um das Hotel anzurufen, weil ich aus der Navigation der App nicht mehr schlau werde. Die Fahrrad-Batterie zeigt inzwischen rot.

„Sie müssen die Sparkasse rechts von sich haben und dann immer geradeaus fahren“, sagt die sehr freundliche Stimme der Hotel-Mitarbeiterin, die bereits bei der Buchung so sympathisch am Telefon rüberkam. Also wende ich E-Bike und Anhänger um auf die andere Straßenseite zu gelangen. Als wir erneut an besagtem Café vorbeifahren, nickt und winkt man uns jetzt schon freundlich zu ;-). Leider kann ich nicht zurückwinken, denn den Fahrradlenker loslassen geht bei einem Lastenfahrrad kaum (oder nur dann, wenn man Profi ist). Kurz vor dem Ortsausgangsschild von Bergen verabschiedet sich der Batterieantrieb. Ich steige ab und schiebe das Gefährt samt Hund bis zur nächsten Tankstelle. Dort kann ich Strom zum Aufladen nutzen und das Fahrrad und den Anhänger mit dem Hochdruckreiniger kurz reinigen. Man muss wissen, dass das komplette Aufladen dieser riesigen Fahrrad-Batterie rund 4 Stunden dauert.

Während ich da so warte komme ich mit einem Bergener Dachdecker-Gesellen ins Gespräch, der offensichtlich den Tankstellen-Besitzer gut zu kennen scheint und nach Feierabend dort mit seinem Fahrrad vorbeischaut. Als er mich dann irgendwann fragt, wo ich denn überhaupt hin will und ich ihm den Namen des Hotels sage, meint er, dass Google Maps spinnt. „Du musst da lang fahren“, sagt er und zeigt Richtung Bergen. „Das kann nicht sein“, sag ich. „Da komme ich doch gerade her“. „Doch doch, zum Hotel geht’s in diese Richtung“ beharrt er und weist wieder in Richtung Bergen.

Ich beschließe, dass die Batterie nun genug aufgeladen ist, um uns wieder nach Bergen reinzubringen, packe alle Sachen zusammen und jongliere den Hund wieder in seine Kiste. In diesem langgezogenen Örtchen mit dem bestens bekannten Namen Bergen kommen wir natürlich erneut an dem Café vorbei, wo uns die Truppe schon sehnsüchtig zu erwarten scheint. „Dor sünd se ja allwöller“ schallt es uns lachend hinterher. Ich hingegen lande zwar auf dem Weg zu einem Hotel, allerdings zu einem ganz anderen. Also drehe ich wieder um und beschließe jetzt ab der Sparkasse dem telefonisch beschriebenen Weg zu folgen. Als ich bei unseren Fans am Café vorbeidüse, rufe ich ihnen nur zu: „Ischa komplizierter als Berlin, dieses Bergen“. „Wo willst Du denn hin?“ rufen sie fragend zurück. Ich nenne den Hotelnamen. „4 km, immer geradeaus und dann ist es auf der linken Seite“. Eigentlich ganz einfach… 😉

Die Bergen OffenTour 1

Am nächsten Morgen holen wir das Fahrrad aus der hoteleigenen Scheune, packen Taschen und alles andere Zeugs (das ich zwischenzeitlich vom Schlamm befreit hatte) wieder in den Hänger und steuern los gen Hermannsburg.

von Weesen nach Suderburg und Böddenstedt

Bei „Bikers Welcome“ fühlen wir uns neuerdings angesprochen und kehren auf eine Runde Apfelsaftschorle und Batterieaufladen ins Hofgut Beckedorf ein.

Bikers Welcome 1

Bikers Welcome 2

Bikers Welcome 3

In Hermannsburg angekommen stelle ich fest, dass der Anhänger einen Platten hat. Hm. Auf Nachfrage wird mir ein Fahrradgeschäft im rund 4,5 km entfernten Weesen empfohlen. Ich finde die Fahrradwerkstatt rund 20 Minuten nach Ladenschluß, doch glücklicherweise hilft man mir trotzdem. Der Fahrradhändler zieht fix einen neuen Schlauch ein und gibt mir noch einen guten Streckentipp ab Weesen für unseren Weg nach Suderburg. Ich solle mir unbedingt auch Hösseringen anschauen, empfiehlt er. Dort gäbe es schöne alte Fachwerkhäuser und ein Museumsdorf.

Fahrradwerkstatt 1

Fahrradwerkstatt 2

Als wir durch die Wälder der Lüneburger Südheide wieder in die „Zivilisation“ zurückkehren, sind wir in Unterlüß angekommen. In diesem Ort gibt es zwar 1-2 Supermärkte und einen Hähnchengrill an der Hauptstraße, doch sonst scheint so ziemlich alles, was auf eine Dorfgemeinschaft schließen könnte, nicht mehr zu existieren. Leer stehende Geschäfte, kein Café in das man sich setzen könnte. Irgendwie recht trostlos. Immerhin gibt es eine Tankstelle. Dort lade ich mal wieder die Batterie und begebe mich für ein paar Stunden in den gegenüberliegenden „Park“ für Menschenstudien.

Unterlüß

Heute Abend wollen wir in Böddenstedt hinter Suderburg sein – daher heißt es – nach unserer Unterlüßer Rast – Gas geben, damit wir rechtzeitig im Hotel ankommen.

Unterwegs kommen wir durch das Örtchen Hösseringen, das wirklich so bezaubernd ist, wie der Fahrradhändler in Weesen es beschrieben hatte. Für einen Museumsdorf Besuch reicht unsere Zeit allerdings heute nicht mehr.

Museumsdorf Hösseringen

Museumsdorf Hösseringen 1

Museumsdorf Hösseringen 2

Museumsdorf Hösseringen 3

Dönerburg liegt übrigens zwischen Suderburg und Böddenstedt ;-). Ich konnte aus der Ferne beobachten, wie die Herren am Fensterputzen waren und zwischendurch immer wieder stolz auf ihr Geschäftsschild geguckt haben. Sicher eine Neueröffnung. Toi, toi, toi von uns Jungs.

Dönerburg

Nach 20.00 Uhr treffen wir im wirklich malerischen Böddenstedt ein.

Böddenstedt 1

Böddenstedt 2

Böddenstedt 3

Der Sonntagmorgen begrüßt uns mit strahlendem Sonnenschein. Heute geht es Richtung Lüneburg.

Böddenstedt 4

Auf dem Weg nach Lüneburg

Auf dem Weg nach Lüneburg 2

Auf dem Weg nach Lüneburg 3

Mit einem Zwischenstopp in Ebstorf, nicht nur zum Batterie-Aufladen.

Ebstorf 1

Ebstorf 3

Am Kloster in Ebstorf

Ebstorf 2

Auf dem Weg nach Lüneburg 1

Am frühen Nachmittag erreichen wir die ehemalige Hansestadt Lüneburg.

Lüneburg 1

Wir übernachten im Hotel Einzigartig, einem kleinen aber feinen Haus im Wasserviertel der Salzstadt.

Lüneburg 2

Als es etwas abgekühlt ist, schlendern wir am Abend durch die Stadt.

Lüneburg 3

Lüneburg 4

Lüneburg 5

Lüneburg 6

Lüneburg 7

Am nächsten Morgen verlassen wir langsam Niedersachsen und fahren kilometerlang neben der Elbe.

von Lüneburg nach Geesthacht

von Lüneburg nach Geesthacht 1

Oder suchen Schutz vor Regen unter deren Brücken.

von Lüneburg nach Geesthacht 2

Das ist der Lauenburger Rufer, der uns da zuruft. Wir kommen über die Elbe zu ihm rübergefahren.

Lauenburg 3

Lauenburg 1

Schönstes Bild der ganzen Tour…

Lauenburg 2

Über Kopfsteinpflaster schiebe ich das Bike durch die alte Elbschifferstadt…

Lauenburg 4

…auf der Suche nach dem Elbe-Radweg.

Lauenburg 5

Der Schein trügt. Hier geht es nicht einfach geradeaus schön gemütlich an der Elbe lang…

Lauenburg 9

… was in ca. 100 m folgt ist ein meterlanger Anstieg. Der Hund muss aus Gewichtsgründen aus seiner Kiste. Und auch ohne ihn ist es ziemlich schwer das Rad hier allein hochzuschieben, selbst dann, wenn zusätzlicher elektrischer Schub an der linken Seite des Fahrradlenkers zur Verfügung steht. Die drückende Hitze macht es darüber hinaus nicht leichter.

Lauenburg 6

Ich stehe kurz vor einer Wald-Fata-Morgana 😉

Lauenburg 7

Geschafft. Ab hier ging’s dann gewohnt norddeutsch weiter…

Lauenburg 8

…auf gut geteerten Asphaltwegen bis nach Geesthacht. Allerdings fahre ich mal wieder zu weit. Beim Freibad stelle ich fest, dass ich vorher irgendwo hätte abbiegen müssen. Ich finde einen anderen Weg zurück bis Grünhof-Tesperhude auf dem wir allerdings dann in ein plötzliches Gewitter gelangen. Klatschnass treffen wir im Hotel Elblick ein, wo uns der Inhaber persönlich in Kochuniform herzlich begrüßt und ich das Bike unter sein Carport stellen darf. Den Abend lasse ich bei einem Glas Wein und interessanten Gesprächen mit Gästen auf der Terrasse des Hauses ausklingen.

Am Hafen in Geesthacht

Der letzte Tour Tag startet mit einem Blick auf die Elbe… an der wir eine ganze Zeit lang entlang fahren.

von Geesthacht nach Vierlande

Hinter Geesthacht radeln wir nach Altengamme, Neuengamme und Curslack. Eigentlich wollte ich die Dinkelbackstube  in Hamburg-Vierlande besuchen, doch leider hat sie nur von Mittwoch bis Sonntag geöffnet.

von Geesthacht nach Vierlande 3

von Geesthacht nach Vierlande 2

von Geesthacht nach Vierlande 1

Die Sonne brennt…

Vierlande 1

Hausdeiche haben die hier 😉

Vierlande 2

Wir machen eine Rast im Schatten…

Vierlande 3

Vierlande 4

Nach einem kleinen Sturz mit dem Rad auf der Straße, bei dem Pommeroy aus der Kiste kullert beschließe ich eine Batterie-Auflade-Pause einzulegen. Bei Kollegen aus der Apartmentbranche – den My-Bed-Appartements – die hier am Kurfürstendeich eine Niederlassung haben, klopfe ich an, frage nach Strom und ob es okay wäre, wenn wir den Garten für ein Päuschen nutzen. Alles überhaupt kein Problem. Supereasy und charmant. Wir fachsimplen noch ein wenig rum, dann genießen Pommeroy und ich ausgiebig den Platz im Schatten an der Dove Elbe.

Vierlande 5

Später machen wir uns – an den nördlichen Bahnlinien entlang – auf nach Hamburg City. Das hier ist nicht der Ochsenwerder, sondern der Billwerder Kirchturm 😉 Es sind ja auch alles Kühe, die da stehen und liegen. Schoko, Caramel oder Honigmilch… was darf’s sein?

von Vierlande nach Hamburg

Nachdem wir einige S-Bahn-Stationen und Autobahnkreuze erfolgreich hinter uns gelassen haben, wird es Zeit für einen Snack.

von Vierlande nach Hamburg 1

Vorbei am Naturschutzgebiet Holzhafen fahren wir durch Rothenburgsort, über den Röhrendamm und die Amsinckstraße in Hamburg ein.

von Vierlande nach Hamburg 2

Bei den Deichtorhallen sind wir nahezu am Ziel angelangt, denn wenige Schritte später checken wir in der Speicherstadt im Ameron Hotel Hamburg ein.

Hamburg

Wir erhalten sogar ein Upgrade in eine Zimmerkategorie mit Blick auf die Speicherstadt.

Hamburg 1

Der nächste Morgen beginnt mit einem Frühstück in einem Unesco Weltkulturerbe. Das hat schon was.

Hamburg 2

Hamburg Frühstück im Unesco Weltkulturerbe

Abschließend kann ich sagen, dass ich diese Tour sehr genossen habe. Und ich bin mir ziemlich sicher Pommeroy auch. Abgesehen von ein paar holprigen Streckenabschnitten lag er die  meiste Zeit entspannt in der Kiste und war somit ständig mit den entgegenwehenden Sommergerüchen beschäftigt – ein Highlight für einen älteren Spürhund, der langsam sein Augenlicht verliert. Campen waren wir zwar dieses Mal nicht, doch wir wollen noch eine Tour in diesem Jahr unternehmen und vielleicht kommt dann ja das Equipment zum Einsatz. Bis dahin pflege ich meinen Muskelkater 😉

Hamburg 3

7 Kommentare An der Unterhaltung teilnehmen

  1. Hey, das scheint ja eine tolle Tour gewesen zu sein. Danke für den netten Bericht und die schönen Bilder, Das muss ich unbedingt mal nachradeln!
    LG, Johannes

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  2. Auf dem 2ten Bild. So fühle ich mich jeden Tag 😀 … ich will auch unbedingt einen Hund …

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    • Hallo Jacob, freut mich zu hören, dass es Ihnen gut geht 😉 Hunde sind wunderbare Begleiter – und zwar nicht nur auf so einer Fahrradtour. Also, worauf warten Sie noch? Welche Rasse soll’s denn für Sie sein? Beste Grüße, Sherlock

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  3. Echt super Bilder habt ihr da gemacht! Ich freu mich so, dass der Sommer endlich kommt 😀

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  4. Super tolles Blog! Sehr amüsant und kurzweilig mit schönen Fotos. Das hat uns gefallen! Die Lilies

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    • Vielen lieben Dank, liebe Lilies. Pommeroy fand’s sehr cool. Es hat ihm gefallen, dass er durch all die Sommergerüche gefahren wurde und er dabei bequem in seinem Rad liegen konnte.

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