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Sommerleicht mit dem Team durch Hannover

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Sommer – die ewig gut gelaunte Jahreszeit in der uns alles so viel leichter vorkommt. Wenn erhöhte Lux-Zahlen uns in die sommerfrische Glückseligkeit taumeln lassen, uns die Vorfreude auf den nahenden Urlaub oder das spontane Baden im See euphorisiert, wir im warmen Sommerwind singend auf dem Rad durch die Stadt fahren oder tief den Duft von gerade gemähtem Getreide einatmen – dann fühlt sich das wohl für die meisten von uns ein bisschen so an als lüde uns ein letztes Pausenhofklingeln wieder zu schier unbegrenzter, abenteuerversprechender, kindlicher Freiheit ein.

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Der Tag der Architektur in Hannover

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Vom Tag der Architektur erfahre ich frühmorgens über eine Twitter-Meldung der HAZ (Hannoversche Allgemeine Zeitung), in der auf ganz unterschiedliche Sonntags-Aktivitäten in Hannover hingewiesen wird. Weiter lerne ich dort, dass auch die niedersächsische Architektenkammer zu dieser bundesweiten Veranstaltung, die einmal jährlich am letzten Juni-Wochenende stattfindet, einlädt und dafür Bustouren zu ausgewählten Objekten und Projekten zeitgenössischer Architektur organisiert hat.

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Hidden in Hannover

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Was gibt es Spannenderes für das Team der Gästeresidenz als in dem Haus in Hannover zu arbeiten, in dem Arthur Conan Doyles weltberühmter Detektiv fast in jedem Winkel präsent ist? Doch wohl nur eines: Einmal selbst sein Geschick als kombinationsstarke Detektive unter Beweis zu stellen. Daher beschließen wir also uns an diesem heißen Juni-Tag in die Lavesstraße 80 aufzumachen – denn dort gibt es seit Oktober letzten Jahres ein neues Escape-the-room-Spiel, ein Live-Exit-Game, bei dem so ziemlich alle Eigenschaften gefragt sind, die einen guten Detektiven auszeichnen.

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Mr Pommeroy

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Zehn Jahre war er in unserer Mitte. Er war Teil unseres Teams. Und wir waren sein Rudel. Auch für viele unserer Langzeitgäste und wiederkehrenden Gäste gehörte er zu ihrem Aufenthalt in der Gästeresidenz so selbstverständlich dazu wie der Pelikan zum Viertel. Letzten Sonntag ist er über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir sind so unendlich traurig und können es nicht fassen, dass er nicht mehr unter uns weilt. Dieser Blogpost ist ein Nachruf auf unseren treuesten Freund. Auf eine einzigartige, sanftmütige Hundepersönlichkeit. Den weltbesten Detektivhund aller Zeiten.

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Mit dem Schatz zum Silbersee

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Auch wer seinen Schatz – sein eigenes Fahrrad – nicht von zuhause mitgebracht hat, braucht nicht darauf zu verzichten: eine erfrischende Radtour durch unsere grüne Stadt Hannover. Zum Kopf-frei-kriegen, Energie-Auftanken oder einfach um die Natur zu genießen lässt sich dafür ganz easy eines der schicken Holzbikes der Gästeresidenz ausleihen und schon kann’s losgehen.

Diese eher kurze Strecke, die ich euch hier heute vorstelle, führt nach Langenhagen, genauergesagt an den dortigen Silbersee. Sie eignet sich hervorragend als minimales Tagesabschluß-Sportprogramm oder einfach als kleine Erkundungstour durch Ecken der Leinestadt, die nicht so bekannt sind. Wer noch Motivation für diese körperliche Ertüchtigung per pedes benötigt, dem sei gesagt, dass diese Tour am Ende auch zur Eisdiele mit dem besten Tartufo-Becher der Stadt führt bzw. noch mit einem Geheimtipp für tolle Picknickwiesen aufwartet.

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Swinging Gästeresidenz – ein Benefizkonzert mit der Biggles Big Band aus Amsterdam

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Endlich finde ich mal wieder Zeit zum bloggen. Und dieses Mal berichte ich von einer Veranstaltung in der Gästeresidenz, die ja – wie ihr wisst – mein Zuhause auf Zeit in der Pelikanstraße Nr. 11 ist.

In diesen historischen Backstein-Gemäuern fand ein Benefiz-Konzert mit der Biggles Big Band aus Amsterdam statt. Ein beschwingter, lockerer Start ins Wochenende und eine Einladung zum Tanz in den April mit Live-Musik aus der glorreichen Swing-Ära standen für den letzten Tag im März hier auf dem Programm.

Eine Première für das Team des Boardinghouses. Als am Nachmittag alle Vorbereitungen abgeschlossen waren – Bühne und Beleuchtungen standen, die Getränke gekühlt und die 25-köpfige Big Band sich zum Soundcheck einfand – stiegen langsam Spannung und Vorfreude.

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Advance Challenger

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Advance Challenger statt Adventskalender – so das diesjährige Vorweihnachtsmotto in der Gästeresidenz PelikanViertel – bei dem das ganze Team mitmacht. Vom 1. bis 23. Dezember wird hier täglich hinter die Lifttür geschaut und ein Teammitglied präsentiert jeweils seine/ihre Sachspende für Obdachlose.

Das Gästeresidenz-Team möchte gerne im Januar nächsten Jahres Obdachlose zu einem leckeren Mittagessen in die Sherlock’s Talking Kitchen einladen und sammelt dafür mittels virtuellem Kühlschrank Geldspenden. Bis zum 23. Dezember muss es geschafft werden den Kühlschrank leer zu kaufen, nur dann kann sich am 24. Dezember das letzte Türchen mit einer tollen Überraschung öffnen. Unterstützt Ihr das Team bei dieser Challenge?

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Was ist denn so typisch Hannover?

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Ein Jahr geht in sein letztes Quartal. Die Oktober-Sonne zeigt sich von ihrer charmantesten Seite und der weltbeste Detektivhund und ich schlendern durch die Altstadt. Mit dem Beginn des Wintersemesters belagern adrett gekleidete Erstis bei sonntäglichem Kaffee & Kuchen zusammen mit ihren Eltern die örtlichen Café-Institutionen und es erscheint fast ein bisschen so als ob das gegenseitige Loslassen in den jeweils neuen Lebensabschnitt erst mit diesem finalen und betont familientraditionellen Sahnehäubchen als endgültig besiegelt gilt.

So sind auch die Vibes – die der Ballhofplatz durch diese zahlreichen Neuankömmlinge in der Stadt an meinen Terrassentisch im Teestübchen sendet – eine komparable Melange aus erwartungsvoller, unruhiger Aufbruchsstimmung, unbeholfenem Umgang mit der drohenden Situation des immer näher rückenden Abschiednehmens und ungetrübter Freude auf den baldigen Genuss der erstkassigen, lokalen Kuchen- und Kaffeespezialitäten.

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Reklamekunst aus Hannover im August Kestner Museum

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Das Museum August Kestner am Trammplatz 3 wirbt überall mit seiner Ausstellung „Reklamekunst aus Hannover – von Leibniz-Keks bis Pelikano“ und so beschließe ich, den letzten Sommtember-Tag des Jahres dafür zu nutzen, um mich dort mal umzuschauen. Schon lange wollte ich diesem Museum, das manchmal mit der ähnlich klingenden Kestnergesellschaft verwechselt wird, einen Besuch abgestattet haben. Irgendwie hat es sich bis heute nie ergeben. Doch diese Ausstellung, die sich der Entwicklungsgeschichte der Reklame am Beispiel hannoverscher Markenfirmen nähert, ist für jemanden, der im PelikanViertel lebt, fast schon ein Pflichtprogramm.

Am Trammplatz

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Mit einem E-Cargo-Bike und Hund von Hannover nach Hamburg

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Einfach ein paar Tage Auszeit nehmen. Hamsterrad gegen Lastenfahrrad mit elektronischem Antrieb eintauschen und die Region erkunden. So mein grober Plan. Dafür hatte ich mir im Vorfeld bei Cargobike Hamburg ein passendes Rad gemietet und es nach Hannover transportiert. Den kleinen Anhänger konnte ich mir freundlicherweise von einem Freund leihen. Wurfzelt, Iso-Matte, Schlafsack und eine kleine LED-Lampe fürs Zelt sind – wie auch Mückenspray und Sonnencreme – bei Decathlon in Laatzen für kleines Geld schnell organisiert.